Das Joffre Areal

Was heute ein modernes Wohnquartier in historischen Mauern ist, war früher ein wichtiger Teil der Landesverteidigung: 1841 beschloss die Bundesversammlung in Frankfurt den Bau einer Festung des Deutschen Bundes in Rastatt. So wurden dann von 1844- 48 die sogenannte „Bastion 30“ errichtet. Im Laufe der Jahre erweiterte man die Anlage immer wieder, zum Beispiel 1912- 14, als das markante Stabsgebäude mit dem Uhrenturm entstand, welches noch heute das Areal prägt. Ab 1945 nutzten die französischen Streitkräfte die Anlage. Zu Ehren ihres Marschalls Joseph Jaques Joffre benannten sie das Areal in „Caserne Joffre“ um. Nachdem die Streitkräfte nun abgezogen sind, erfährt das Gebiet seinen größten Wandel - zu einem zivilen, bunten Stadtteil frei nach dem Motto „Kinder statt Kadetten“. 
 
 
 - Joffre Areal - im Wandel der Zeit - 



Merkmale 

  • KfW-Effizienzhaus 55  
  • KfW Zuschuss bis zu 18.000,00 € je Wohneinheit (Stand 02/21)
  • KfW Darlehen bis zu 120.000,00 € (Stand 02/21)
  • moderne Architektur
  • Barrierefreie Wohnungen je Etage
  • Aufzug
  • Videogegensprechanlage  
  • Massivparkettböden  
  • hochwertige Fliesen  
  • teilweise Gäste WC  
  • teilweise Abstellräume in den Wohnungen 
  • Waschmaschinenanschlüsse in den Wohnungen 
  • großzügige Gärten, Balkone und Dachterrassen
  • Tiefgaragenstellplätze
  • Außenstellplätze
  • großzügige Fahrradplätze
  • Kinderspielplatz